ExLibris

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Eine neue Methode zum Erhalt des kulturellen Erbes und kumulierten Wissens

Ein Großteil des Materials, das heute veröffentlicht wird, liegt ausschließlich in digitalen Formaten vor. Darüber hinaus wird eine große Menge älteren Materials digitalisiert, um die Inhalte langfristig zu sichern und benutzbar zu machen.

National- und Universitätsbibliotheken in aller Welt haben die Aufgabe, die kollektive Erinnerung und das kulturelle Erbe ihres Landes zu bewahren – mittlerweile auch immer öfter in Form von digitalen Informationen. 
Mit seinem hochskalierbaren, sicheren und leicht zu verwaltenden digitalen  System - Ex Libris Rosetta- unterstützt Ex Libris diese Institutionen bei ihrem Auftrag, die Zugänglichkeit von Kulturgütern und Wissen für künftige Generationen zu gewährleisten.
 

Die Herausforderung  Langzeitarchivierung

  • Umfang: Aufgrund der enormen Zunahme elektronisch erzeugtem und digitalisierten Materials im Laufe des vergangenen Jahrzehnts enthalten Nationalsammlungen viele Millionen digitaler Datenträger, einschließlich Drucke, elektronischer Artikel, audiovisueller Aufnahmen und Webseiten.


  • Lebenszyklus: Elektronische Publikationsformen, wie zum Beispiel Webseiten, unterliegen fortlaufenden Aktualisierungen, sodass die Informationsinhalte keine lange Gültigkeit und einen kurzen Lebenszyklus aufweisen. Ein Digital Preservation System muss daher über einen langen Zeitraum hinweg immer neues Material verarbeiten können und zudem in der Lage sein, unterschiedliche Versionen desselben Materials zu verwalten.


  • Format: Da digitale Formate sich immer wieder ändern, muss die Bewahrung ihrer Inhalte gewährleistet sein, sodass sie auch in der Zukunft gesichtet, angehört und erforscht werden können – selbst wenn die ursprüngliche Technologie dann schon nicht mehr verwendet wird.

Die Lösung von Ex Libris: Eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Mit dem Digital Preservation System von Ex Libris, das in Zusammenarbeit mit der National Library of New Zealand erstellt und von einer internationalen Kommission anerkannter Führungskräfte und Innovatoren geprüft wurde, können Institutionen das Erbe der Vergangenheit dank des wirksamen Einsatzes hochaktueller Technologien für zukünftige Generationen bewahren.

  • Skalierbar: Das System baut auf einer dezentralisierten Architektur auf, die multiple flexible Serverkonfigurationen unterstützt, sodass es selbst umfangreichste digitale Sammlungen verarbeiten kann. Durch die Trennung von permanentem Repository und Arbeitsumgebung bietet es die zur Sicherung der Sammlungen erforderliche Stabilität und Redundanz.

  • Funktional: Das Digital Preservation System unterstützt die funktionellen Bedürfnisse von Institutionen, die fortlaufend und in großer Anzahl digitale Informationen erhalten. Batch-Loads, Staging-Areas und multiple Speicherhierarchien ermöglichen den Nutzern effektives und strukturiertes Vorgehen bei der Aufnahme neuen Materials.

  • Flexibel: Einfache Installationsoptionen erlauben es Institutionen, das System so zu konfigurieren, dass es sowohl ihren individuellen Anforderungen als auch den Vorschriften von Regierungsorganisationen entspricht.

  • Standardbasiert: Auf Basis des Modells „Open Archival Information System“ (OAIS) und gemäß den Anforderungen des Trusted Digital Repository bietet das System Institutionen die Infrastruktur und Technologie, die benötigt werden, um den Zugang zu dem ihnen anvertrauten digitalisierten Kulturerbe zu sichern und zu erleichtern.

  • Zugänglich: Der Zugriff auf die digitalen Objekte erfolgt über Viewer, die den sich ständig weiterentwickelnden Formaten entsprechend angepasst werden, wobei auch Third-Party-Applikationen zum Einsatz kommen. Dank bereits integrierter  Schnittstellen kann das System Zugriffsanfragen von Discovery- und Delivery-Anwendungen, wie zum Beispiel Primo, annehmen, während es gleichzeitig sicherstellt, dass sämtliche Zugriffsrechte beachtet werden.



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