ExLibris



Discovery and Delivery

One Stop Search- Library 2.0


Die Bibliothek kommt zum Nutzer
 
Den Bibliotheksnutzern von heute, die nach wissenschaftlichen Quellen suchen, stehen weitaus umfangreichere Möglichkeiten und Informationsressourcen zur Verfügung als jemals zuvor. Aus diesem Grund sind Bibliotheken gezwungen, den Erwartungen, die bezüglich Schnelligkeit, Nutzerfreundlichkeit und Ergebnisrelevanz an sie gestellt werden, zu entsprechen. Nur so können sie ihre Führungsposition in den Bereichen Informationszugriff und -lieferung wiedererlangen und auch festigen. Primo von Ex Libris fördert das Potenzial der Bibliotheken und ermöglicht so den Nutzern eine universelle standort- und formatunabhängige Lösung für das Auffinden und den intuitiven Zugriff auf das Gesamtspektrum der Bibliotheksmaterialien – egal, ob es sich dabei um gedruckte, elektronische und digitale Dokumente handelt. 


Die neue Anwendung macht Spass, ist schnell und exakt
 
Da Primo auf hochaktuelle Suchtechnologien und Web-2.0-Paradigmen zurückgreift, übertrifft diese Lösung webbasierte Suchmaschinen und andere Internetdienste bei Weitem. Bibliotheken können ihren gesamten Dokumentenbestand zur Verfügung stellen, indem sie einen Zugang zu einer Vielzahl physischer und elektronischer Informationsquellen von einem einzigen Zugriffspunkt aus bereitstellen.


Vorteile für Nutzer

 Intuitiv: Nutzer können sofort anfangen, mit Primo zu arbeiten, ohne darin geschult werden zu müssen.

• Leistungsfähig: Primo ist schnell und liefert die relevantesten Ergebnisse in Übereinstimmung mit institutionellen oder gemeinschaftlichen Zugriffsrechten. Durch die Deduplikation und „FRBRization“ von Daten wird der Vorgang der Informationsfindung rationalisiert.

• Kollaborativ: Gemeinschaftliches Indexieren, Bewerten und Erstellen von Berichten fördert die Teilnahme und den Wissensaustausch aller Nutzer.

• Personalisiert: Nutzer können Suchergebnisse speichern, Einstellungen definieren und Bibliotheksmaterialien in ihren persönlichen Forschungsbereich innerhalb von Primo oder auch zu externen Produkten und Plattformen verschieben.

• Umfassend: Ergebnisse können in lokalen oder auch externen institutionellen Datenquellen gefunden und abgerufen werden. Durch verschiedene zusätzliche Serviceleistungen, wie zum Beispiel Inhaltsangaben und -verzeichnisse sowie Bilder von Buchumschlägen, können Nutzer sich einen umfassenden Überblick über sämtliche Datenquellen verschaffen.

• Überall anwendbar: Die Suchfunktionen von Primo können problemlos in Portale von Universitäten und Institutionen, Kursverwaltungssysteme und andere Softwarelösungen von Drittanbietern integriert werden.

• Überzeugend: Aktuelle Verfügbarkeitsinformationen und mediengerechte Lieferoptionen gewährleisten einen Lieferprozess, der konventionellen Suchmaschinen weit überlegen ist.


Auf den Daten und Anwendungen der Bibliothek wird aufgebaut
 
Primo kann in die bereits existierende Bibliothekssoftware integriert und somit zusammen mit einer Reihe von nachgeschalteten Softwareprodukten – sowohl von Ex Libris als auch von anderen Anbietern – verwendet werden. Dies schließt integrierte Bibliothekssysteme (ILS), digitale Repositorien und durchsuchbare externe Ressourcen ein. Durch die Trennung der Infrastrukturen von der Benutzeroberfläche und nachgeschalteten Systemen optimiert Primo den Informationsabruf und die anwendungsübergreifende Datenlieferung. Bibliotheken verfügen somit über eine Lösung, welche die vorhandenen Softwareanwendungen voll ausschöpft und auf diese Weise die Gesamtkosten minimiert. 


Vorteile für die Bibliotheken

 End-to-end-Lösung: Primo sammelt Daten aus Quellen, die von der Bibliothek kontrolliert werden, reichert diese mit Informationen aus verschiedenen anderen Quellen an und ermöglicht so den Nutzern, die gewünschte Information zu finden. 

• Flexibel: Aufgrund der offenen Architektur von Primo können Institutionen nach wie vor mit bereits vorhandenen Backoffice-Anwendungen weiterarbeiten und Systeme hinzufügen oder ersetzen, wobei die Anwendungserfahrung erhalten wird.

• Systemübergreifend: Primo arbeitet mit den branchenweit üblichen Anwendungen systemübergreifend zusammen und unterstützt die Programme Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting (OAI-PMH), OpenURL, RSS, Search/Retrieve via URL (SRU) und Protokolle von Search Retrieve Web Service (SRW) sowie Z39.50.

• Pflegeleicht: Grafische Verwaltungsschnittstellen und schnelle Reportingfunktionen vereinfachen die Verwaltung und Konfiguration von Primo durch unkompliziertes Anzeigen und Klicken auf den Bedienoberflächen. Ein breites Spektrum statistischer Auswertungen und Rückmeldungen vermittelt den Administratoren ein vollständiges Bild der Nutzeraktivitäten.

• Umfassender konsortialer Support: Von der zentralisierten Kontrolle bis hin zur völligen Unabhängigkeit steht für die an einem Konsortium teilnehmenden Bibliotheken eine breite Palette gemeinschaftlicher Konfigurationen bereit. Hieraus können dann eigene Einstellungen für Suchoptionen, Benutzeroberfläche, Berechnung der Verfügbarkeit von Ressourcen und Lieferoptionen ausgewählt werden.

• Zugänglich: Primo stimmt mit internationalen, von führenden akademischen Institutionen weltweit vorgeschriebenen Zugangsstandards überein und ermöglicht so allen Nutzern, die Fülle der institutionellen Bestände optimal zu nutzen.

• Intuitiv: Das offene, flexible Primo-System ist von Grund auf in Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern entstanden. Bibliotheksmitarbeiter können es deshalb problemlos über vorinstallierte Webservices konfigurieren, ohne sich dabei auf IT-Personal verlassen zu müssen.

• Skalierbar: Die Produkte von Ex Libris werden in vielen der größten und vielgestaltigsten Bibliotheken und Bibliotheksvereinigungen der Welt genutzt. Primo wurde dementsprechend konzipiert und entwickelt, sodass es den Bedürfnissen sowohl dieser Institutionen als auch kleinerer Bibliotheken und Forschungsinstitutionen entspricht.



Produkt dieser Lösung

 


Case Study


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