Primo

Testimonial

Empower your library

Eine Lösung für die heutige und zukünftige Bibliotheksarchitektur

Primo® bedeutet einen ersten entscheidenden Schritt in Richtung zu einer neuen Bibliotheksarchitektur. Primo ist die Brücke, die es Bibliotheken ermöglicht, die Nutzererfahrung zu revolutionieren, während sie sich selbst hin zu einer neuen Bibliotheksinfrastruktur entwickeln. Eine, die das Back-end Management von Quellen mit  den Front-end Nutzerdiensten vereint, egal welchen Formats und Standorts.

• Indem die bestehende Systeminfrastruktur wirksam genutzt wird, setzt Primo den Trend für die Zukunft. Primo ist vollständig kompatibel mit bestehenden Bibliothekssystemen und damit unabhängig einsetzbar. Durch das Abkoppeln der Such-, Finde- und Lieferfunktionen von den bestehenden Back-end Systemen können Bibliotheken mit Hilfe von Primo den aktuellsten Nutzererfahrungen in der Praxis Rechnung tragen, während die bewährte Systeminfrastruktur im Back-End beibehalten bleibt. Applikation können hinzugefügt oder abgelöst werden, wo immer dies sinnvoll erscheint.

• Automatische Prozesse zur Erfassung aller Bibliotheksressourcen: Primo arbeitet mit allen standardkonformen integrierten Bibliothekssystemen sowie anderen Bibliotheksapplikationen zusammen, unabhängig vom Anbieter. Automatische Prozesse ermöglichen die Datenerfassung aus den unterschiedlichsten Bibliotheksressourcen wie Bibliothekskatalog, digitale Repositorien und Knowledge Bases (wie z.B. den Knowledge Bases von SFX und MetaLib). 

• Eingebettete Primo Suchfunktionen sind dort, wo der Nutzer ist: Funktionalitäten aus Primo lassen sich problemlos in andere gängige Anwendungen wie Course Management Systeme und institutionelle Portale integrieren. Dies kann z.B. die Einbettung der Primo Suchleiste auf externen Webseiten, Deep Linking zu Primo und die Verwendung von Primo Webservices sein.

• Primo unterstützt heterogene konsortiale Umgebungen. Primo bietet eine große Bandbreite an Optionen zur Implementierung konsortialer Modelle, die Umgebungen  mit unterschiedlichen Bibliothekssystemen, verschiedenen Applikationen für digitale Repositorien  und separate Lizenzabkommen für Metasuchen abbilden.

 

 



Case Study


Brochure



Highlights


RSS